Define - Harmonie Kraft Balance

Harmonie Kraft Balance
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Beziehungsarbeit, ist es wirklich harte Arbeit oder kann es auch leicht gehen?

Beziehungsarbeit, ist es wirklich harte Arbeit oder kann es auch leicht gehen?

Ist heutzutage Partner recycling die neue Mode, oder gibt es noch Menschen, die an sich arbeiten und den Partner und sich selbst ernst nehmen?
Was fehlt den meisten Paare wirklich? Durch Familie und Job werden wir oft bequem und leben so dahin, dabei verlieren wir uns als Paar oft aus den Augen. Wenn ein Partner dann an sich und an der Beziehung arbeiten will, glaubt der andere es ist doch eh alles in Ordnung, so wie es läuft. Wenn jedoch ein Partner das Bedürfnis hat und es läuft nicht gut, dann ist die Beziehung aus dem Gleichgewicht geraten. Frauen beschweren sich weil Männer nicht über Probleme reden und Männer behaupten das Frauen aus allem ein Problem machen. Beide Seiten haben recht, denn dies ist die Ansicht jedes Einzelnen. Es gibt dazu bereits Berichte, wie Männer sich Frauen wünschen und umgekehrt. Frauen verlieben sich und wollen, dass sich der Partner verändert, Männer verlieben sich und wollen, dass sich die Frau nicht verändert, sie soll so bleiben, er soll so funktionieren, wie sie es gerne hätte. Schon alleine hier ist es schwer, wahre Liebe nimmt den anderen so an, wie er ist. Liebe hat keine Bedingungen. Paartherapie ist etwas wo diese Dinge klar auf den Tisch kommen. Wichtig in der Zusammenarbeit mit den Paaren ist mir grundsätzlich mal was sich der Mann und die Frau von dem Partner erwarten und wie soll das Mann und Frau leben sein, welche Vorstellungen hat jeder vom Leben mit dem Partner, wie soll der Mann sein, wie die Frau. Man sollte sich daher immer die Frage stellen wie möchte ich als Mann oder Frau sein, was habe ich zu bieten, wer will ich sein und was. Wir sind oft in der Beziehung schnell in der Freundschaft und leben nebeneinander her. Dabei entsteht da die Beziehungstötung, nicht reden, nicht an sich und der Beziehung zu arbeiten. Oft erkennen wir uns dann indem wir so leben, wie vielleicht unsere Eltern. Wenn ich Paare dann frage was sie anders machen möchten, neuer Wind, neue Pläne, sich mal auf der Paarebene treffen, reagieren viele überrascht, denn das kommt ihnen oft selbst nicht in den Sinn. Auch die Frage was hat ihnen am Partner damals so gut gefallen, was haben sie damals unternommen und was hat ihnen Spaß gemacht, wird oft nur schwer angenommen. Doch der Pokal, den damals die Beziehung geschmückt hat, den kann man sicher mal wieder abstauben und sich Gedanken machen den neu einzubringen. Interessiere dich für deinen Partner, redet nicht über die Alltagsprobleme wie Job, Kinder und Finanzen, fragt euch wo stehen wir gerade, was fühlst du, wie geht es dir mit mir?
Warum viele Beziehungen erkalten ist, weil die Kommunikation eben einfach stillsteht oder nicht gelebt wird. Wie du wieder wertfreie Kommunikation in deine Beziehung einziehen lassen kannst, lernst du bei mir, ob in Einzelsitzungen, Paarsitzungen oder in Seminaren, jeder kann es lernen, man muss nur wollen.
In diesem Sinne: Veränderung beginnt zuerst bei dir!
Und zu meiner Überschrift, es ist nicht harte Arbeit, es ist mit Leichtigkeit die Verändeurng annehmen und Spaß dabei haben. Manches Mal ist der Spaß das wichtigste in der Beziehung!
Monika Andrea Schembera | 8/1/2023

Bedingungslose Liebe!

Manches Mal ist es schwer sich damit zu beschäftigen. Gerade wenn es um die Beziehung von Mann und Frau geht. Bedingungslose Liebe als Mama ist für viele kein Thema. Jede Mutter liebt ihr Kind über alles, auch wenn es Zeiten gibt, wie die Pubertät, wo wir es manches Mal schwer haben oder die Pubertierenden mit uns. Bedingungslose Liebe zu leben, fällt manchen schon schwer, vor allen wollen wir immer etwas vom Gegenüber bzw. erwarten wir, dass sich unser Gegenüber so verhält wie wir es uns wünschen.
Monika Andrea Schembera | 15/6/2022

Warum arbeitet mein Partner nicht an seinen Themen?

ich wiederhole mich vielleicht mit dem Text, trotzdem finde ich es gerade jetzt wieder wichtig! Immer wieder höre ich in meiner Praxis mit Paaren und in der Einzelarbeit diesen Satz „Warum arbeitet mein Partner nicht an seinen Themen oder löst seine Probleme?“
MOnika Andrea Schembera | 4/9/2021

Selbstbewusst Frau sein

eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen bzw. überhaupt einen Partner zu finden mit dem sie durch ihr Leben gehen können
Monika Andrea Schembera | 25/4/2021

Beziehungsprobleme-Warten verboten?

Soll ich warten, bis mein Partner endlich etwas verändert? Nein, denn es wird sich meistens nicht von selbst ändern.

Warte nicht auf das Wunder, dass dein Gegenüber erkennt, was nicht stimmt in der Paarbeziehung. Nicht immer erkennt der Partner, dass es in der Beziehung nicht rund läuft.
monika Andrea Schembera | 30/3/2021

Warum sind wir immer noch so auf das Außen fixiert?

Warum sind wir immer noch so auf das Außen fixiert?
Egal ob im Umfeld, Zeitung, TV oder in Einkaufsmeilen, immer finden wir Menschen die besser, schöner sind, mehr haben, besser verdienen und immer Glück haben oder auf die Butterseite fallen. Viele Frauen wissen nicht was es heißt, sich um sich selbst zu kümmern
Monika Andrea Schembera | 9/3/2021

“Ich bin nicht in meiner Mitte!“

Was steckt hinter der Aussage: “Ich bin nicht in meiner Mitte!“ – dieses Gefühl kennst du bestimmt auch.
Aber was meine ich eigentlich mit dieser Aussage? Wie zeigt sich dieser der Verlust nicht in der eigenen Mitte sein? Meist hat es zwei unterschiedliche Wirkungen: Entweder verlieren wir uns indem wir nur im Außen sind, oder wir ziehen uns ganz stark vom Außen zurück. Was bedeutet das?
Um in der inneren Mitte zu sein, muss erst einmal klar werden, was es heißt, in der Mitte zu sein. Wenn du deiner Mitte bist, fühlst du klar, zentrierter, ausgeglichener und trotz äußerer Einflüsse stabil. Nicht umsonst sagt man: „Ich bin klar bei mir.“ In seiner Mitte zu bleiben, ist ein Gefühl der Ruhe mit sich. Alle Handlungen kommen dann aus einer ruhigen und ausgeglichenen inneren Haltung. Weder befinde ich mich in Hektik und Unruhe, noch verfalle ich in Trübsal, Trauer und Resignation.
Meist ist man jedoch nicht in seiner Mitte, du spürst deinen Körper nicht bewusst. Wenn du in dir selbst nicht anwesend bist, bist du klarerweise auch nicht in deiner Mitte, denn es ist ja keiner zu Hause. Die Anwesenheit in einem bezeichnet man auch als Präsenz.
Wenn du dich auf deinen Körper konzentrierst, und zwar nicht, wenn du Sport betreibst oder meditierst, sondern gerade jetzt, wenn du sitzt und diesen Blogartikel liest, wo ist dann deine Aufmerksamkeit? Im Körper oder im Denken? Wenn du die Aufmerksamkeit auf ein Buch, ein Spiel, dem Handy oder bei den Sorgen ist, verlässt du deinen Körper, den Raum der Ruhe in dir, der dich zurück bringen kann in die Mitte. Wieder in den Fluss der Mitte zu kommen besteht darin sich mit den Füssen zu verbinden, zu spüren das die Füße am Boden sind, jeden Zehenballen, Fersenballen mal richtig spüren. Die Füße sind am weitesten vom Kopf entfernt daher kommst du auch vom Denken weg, wenn du dich bewusst dem Widmest. Wer gut am Boden steht ist schneller in seiner Mitte.
Nachdem du jetzt weißt, was dir die innere Mitte Ruhe und Stabilität vermittelt und dies nur möglich ist, wenn du in deinem Körper anwesend bist, komme ich nun zurück zu der Frage: Wie zeigt sich uns der Verlust der eigenen Mitte?

Am leichtesten verlierst du den Kontakt zu deiner Mitte, wenn du mit anderen Menschen in Kontakt bist. Gelingt es dir, bei dir selbst zu bleiben und trotzdem die Verbindung zum Gegenüber zu halten? Oder verlierst du dich im Außen, weil du dazugehören möchtest? Oder ziehst du dich zurück, weil du meinst, deine Freiheit verteidigen zu müssen?

Hier zeigt sich uns ein Konflikt – nämlich der zwischen zwei Bedürfnissen: Dem Bedürfnis nach Freiheit und Selbstbestimmtheit und dem nach Verbundenheit und Zugehörigkeit. Besonders gezeigt wird uns dieser Konflikt grade im Moment in dieser Krise, wenn eine uns nahestehende Person etwas von uns verlangt bzw. uns Vorwürfe macht, bzw. anderer Meinung ist. Stell dir eine dir bekannte Situation vor. Ich nehme bewusst eine Neutrale Situation, da es schwierig ist im hier und jetzt neutral bei C zu bleiben!
Deine Tochter, dein Partner, oder eine Freundin …) beschwert sich darüber, dass du so wenig Zeit mit ihnen verbringst, weil du so viel arbeitest. Wie reagierst du auf diesen Vorwurf?
Du verteidigst dich und rechtfertigst dein Arbeiten. Du sagst ihr vielleicht sogar, dass sie ja auch keine Zeit habe und selbst nicht wisse, was sie eigentlich wolle. Du weißt also ihren Vorwurf zurück und gehst auf Abstand. Dieser Abstand entsteht auch im Innen. Du bleibst also bei deinem Bedürfnis nach Freiheit, aber mit sehr viel schlechtem Gewissen.

Beispiel eins: Du fühlst dich schuldig, möchtest es wieder allen recht machen, machst Vorschläge für ein Treffen, in der Hoffnung, dass sie/er dich dadurch endlich in Ruhe lässt. Diese geschieht also halbherzig und aus Angst den anderen vielleicht zu verlieren.
Beispiel zwei: Du verteidigst und rechtfertigst dein Arbeiten. Du sagst vielleicht sogar, dass sie/er ja auch keine Zeit hat und selbst nicht weiß, was sie/er eigentlich will. Du weißt mit Vorwurf zurück und gehst auf Abstand. Dieser Abstand entsteht auch in dir. Du bleibst also bei deinem Bedürfnis nach Freiheit, aber mit einem schlechten Gefühl und Gewissen.
Beim ersten Beispiel verlierst du ebenfalls deine Mitte, indem du dich für deine Tochter verbiegst, weil du deine eigenen Bedürfnisse nach Freiheit und Selbstbestimmtheit verleugnest und dich so sehr deiner Tochter zuwendest, dass sich deine Mittelachse nach rechts verschiebt.


Beim zweiten Beispiel verlierst du deine Mitte, indem du dich von deiner Person trennst, ihre Bedürfnisse nicht ernst nimmst, dich verteidigst, weil du dich angegriffen fühlst. Du willst frei und unabhängig bleiben, ziehst dich in deine innere Festung zurück und deine Mitte verschiebt sich.

Wenn du nun aber sowohl das Bedürfnis deines Gegenübers wie auch dein eigenes Bedürfnis ernstnimmst, ohne ihr Bedürfnis abwehren und dein Bedürfnis verteidigen zu müssen, bzw. dieses Bedürfnis über dein eigenes zu stellen, dann bleibst du in deiner Mitte. Der Weg zur Mitte beginnt also beim ernsthaften Spüren deiner eigenen Bedürfnisse.

Ich bin OK – Die Anderen sind auch OK!
Monika Andrea Schembera | 25/10/2020

Spieglein, Spieglein an der Wand……

Jeder von uns kennt dieses Märchen. Was hat es mit unserem Leben zu tun? Immer wieder erfahren wir in unserem Leben Dinge und Themen, die mit uns zu tun haben. Oft genug hören wir das vom Gegenüber. Es fällt uns leicht im Gegenüber Themen zu erkennen die er verändern sollte, doch dass diese Themen uns selbst auch etwas aufzeigen, wollen wir nicht hören.
Monika Andrea Schembera | 28/9/2020
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